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Die Ursachen der Impotenz

Wann kann man über Impotenz reden?

Als Impotenz bezeichnet man die Unfähigkeit des Mannes zu einem vollständigen Geschlechtsakt. Das geht Erektionsstärke und Erektionsdauer an, wenn der Penis völlig schlaff bleibt oder sich ungenügend versteift oder man an dem vorherigen Samenerguss leidet.

Die Ursachen erkennen

Falls die Impotenz die Selbstbefriedigung verunmöglicht und weiter zum Verschwinden von Spontanerektionen führt – nachts oder morgens vor dem Erwachen – kann es um eine organisch verursachte Impotenz gehen.

Eine Menge von Krankheiten kann zur erektilen Dysfunktion führen. In den Fällen muss man die Funktionsfähigkeit der Schwellkörper überprüfen.

Es gibt aber noch eine Form der Impotenz, wenn die sexuelle Funktionsstörung durch Versagensängste oder seelische Konfliktsituationen verursacht wird. Da spricht man schon über psychosomatische Gründe.

Kreislauf wie in einem Alptraum

Potenzschwäche kann sich selber durch einen psychologisch unbewussten Kreisprozess verstärken und aufschaukeln. Das bedeutet, dass die Ängste, die nämlich diese Funktionsstörung hervorrufen, verstärken immer wieder das Ausgangssymptom. Also, die Angst vor der erektilen Dysfunktion kann zur Impotenz führen.

Sexuelle Funktionsstörungen, die psychosomatische Gründe haben, bestehen immer aus zwei Phasen: zuerst kommt das Symptom selbst und danach kommt die Zeit für seine neurotische Selbstverstärkung.

Später kann der Auslöser dieses psychosomatischen Symptoms wegfallen, das Symptom selbst aber bleibt, da der geschlossene Schaltkreis weiter schon ohne seelischen Auslöser funktioniert.

So haben wir mit einem sich ständig aufladenden Kreis-Prozess zu tun.

Der Kreislauf soll unterbrochen werden

Moderne Potenzmittel können diesen sich verstärkenden geschlossenen Kreis außer Kraft setzen.

Die Gewissenhaft, dass man dank dem Potenzpräparat so ein unheimliches Symptom wie Impotenz in Griff hat, vertreibt augenblicklich den Stress und die Versagungsangst. Falls erektile Dysfunktion reine psychogene Gründe hat, kann man mit einem Ansteigen der Selbstsicherheit die Dosis vom Medikament schrittweise reduzieren.

Wenn der Betroffene endlich den Zustand erreicht, wo es ihm unwichtig geworden ist – ob es diesmal klappt – braucht er weiter keine Unterstützung von den Potenzmitteln mehr.

Unersetzbare Helfer

In den Zeiten, als Viagra noch nicht erfunden war, wurde psychogene Impotenz sehr mühselig und schwer durch verhaltenstherapeutische Übungen behandelt.

Mit Viagra ist es sicher viel leichter geworden. Natürlich hat dieses Präparat als Medikament bestimmte Risiken und Nebenwirkungen, es gibt aber heute eine Menge von seinen Analogen auf Grunde der ähnlichen Wirkstoffen Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil, und man kann mit Hilfe von seinem Arzt sich ein richtiges Potenzmittel auszuwählen.

Potenzpräparate der neuen Generation können nicht nur bei den psychogenen Funktionsstörungen helfen, sondern auch bei einer organisch verursachten Impotenz.

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